Das verrückte Gedicht: Kyōka

Wem ist schon immer nach ernsten, wehmütigen oder geschliffenen Versen zumute? Dass Tanka-Dichter auch anders können, und sie sich ihrerseits einiges von Parodisten gefallen lassen mussten, zeigt das Kyōka.

Gedichte für weinselige Stunden

Schon früh fanden japanische Edelleute Vergnügen daran, neben von tiefem Empfinden zeugenden Tanka auch lustige Gedichte in Tanka-Form zu verfassen. Einige sind uns aus dem Manyōshū bekannt. Verse über Gegenstände waren beliebt. So schrieb Naga no Okimaro ein Gedicht, in dem er auf Wunsch seiner Zechbrüder einen Kessel, das Bellen eines Fuchses und eine Brücke sinnvoll zusammenbrachte – alles Eindrücke des Trinkgelages, während dessen das Spiel stattfand. Spätere Gedichte dieser Art erwähnen sogar in jeder Zeile einen Gegenstand, den nichts mit den übrigen verbindet; es sind reine Nonsense-Verse.

Das folgende Scherzgedicht von Okimaro basiert auf japanische Homonyme:

Lotusblätter –
so also sehen sie aus!
Was Okimaro
daheim hat, sind demnach
nichts als Blätter des Taro!

Witz versus Wortspiel

Aus dem Stehgreif Scherzgedichte zu produzieren, etwa um Gäste zu unterhalten, blieb ein amüsanter Zeitvertreib. Die Kompilatoren der kaiserlichen Sammlung Kokin Wakashū nahmen auch solche Gedichte auf, die aufgrund ihrer Idee oder Sprache als humorvoll und nicht ganz angemessen galten. Zusammen mit sedoka (5-7-7-5-7-7) und nagauta (5-7-5-7-...-7-7) bildeten haikaika (Scherzlieder: 5-7-5-7-7!) die Gruppe der "verschiedenen Versformen", niedergeschrieben in Rolle 19. Rätsel und Wortspiele in gleicher Form und akrostische Tanka hatten dagegen ihren Platz in der zehnten Rolle. Man unterschied also Scherzlieder und Tanka mit verschiedenen Kunstgriffen. Ein akrostisches Tanka war durchaus in der Lage aufrichtige Gefühle zu vermitteln, ein haikaika war und blieb jedoch ein Spaß. Dieses Scherzlied schrieb Ariwara no Muneyana während eines Dichtertreffens der Kaiserin in der Kanpyō-Ära:

Der Herbstwind hat
die Chrysanthemenknospen
aufgebrochen;
es singt die Grille:
"Näh sie wieder zu!"

Sammlungen und Fiktion

Die erste Sammlung von Scherzgedichten, das Hyakushu Kyōka ("Humorvolle Gedichte über hundert Sorten Schnaps") erschien im 14. Jahrhundert. Der Priester Gyōgetsubō (1265-1328), ein Enkel des berühmten Fujiwara Teika, soll sie zusammengestellt haben. Einige Tanka-Dichter verfassten Protokolle erfundener Dichterwettstreite. Sanjonishi Sanetaka (1455-1537) schuf ein uta-awase, bei dem Haushaltsgegenstände dichtend gegeneinander antraten. In einer Runde zum Thema Liebe besingt eine Lampe die glühenden Feuer, die jede Nacht in der Bucht von Akashi zu sehen seien. Weil das Tanka den Stil des Manyōshū aufgreift, erringt es den Sieg über das Gedicht der Kohlenpfanne. Ihr bescheinigt die Jury ebenfalls eine elegante Umsetzung des Themas. In ihrem Beitrag hatte sie beteuert, wie nutzlos es sei, Holzkohle unter Asche zu verbergen, da ihre Glut eh Gerüchte provoziere. Sanetaka benutzte also geschickt bekannte lyrische Motive, die er in einen (psycho)logischen aber verschrobenen Kontext stellte. Er gehörte dem Hofadel an, der unter der Herrschaft der Shōgune zusehends verarmte; dank seiner einträglichen Dichtkunst blieb ihm dieses Los erspart.

Indessen zerfiel die Zentralgewalt des Shōgunats. Die feudalen Fürsten in den Provinzen erstarkten und einige Mönchsorden wurden aufsässig. Mitten hineingeboren in die Kriegswirren, mit denen die Feldherren Oda Nobunaga und Toyotomi Hideyoshi das Land zu einigen suchten, zog ein anderer namhafter Tanka-Dichter, Kinoshita Chōshōshi (1569-1649), Krieger und Mitglied des Toyotomi-Klans, sich in die Schriftstellerei zurück, um einen Loyalitätskonflikt zu vermeiden. In seinem uta-awase in 15 Runden figurieren kleine Tiere und Insekten als Dichter. Zum Thema "Unerwiderte Liebe" dichtet eine Biene von "honigsüßen Lippen" und "einem Herz das sticht", während ein Regenwurm bedauert, seinen Schatz nicht sehen zu können, da er ja unter der Erde lebe. Wie Sanetaka schmückte Chōshōshi den Rahmen des Geschehens aus: Eine arrogante Kröte ernennt sich zum alleinigen Juror, kneift aber, wenn es heißt, ihr Gedicht dem der Schlange vorzuziehen. Im Grunde zogen beide Dichter die lyrischen Kreise ihrer Zeit durch den Kakao, sei es auf sanftmütige Art.

Gesellschaftliche Umwälzungen

Schließlich trat Tokugawa Ieyasu an, das Land zu befrieden. 1603 etablierte er seine Shōgunatsregierung in Edo, das sich daraufhin zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum entwickelte. Die Edo-Zeit begann, eine restriktive Periode verhältnismäßiger Stabilität. Der Wohlstand des Bürgertums nahm zu, während die höherstehende Klasse der Samurai verarmte. Für höfische Kunst hatten reiche Kaufleute und Mittelschicht keinen Sinn; sie erfreuten sich lieber an Kabuki als an Nō-Spielen, suchten Bestätigung und Freiheit im Vergnügungsviertel Yoshiwara und erwarben Farbholzschnitte, die die Freuden ihres Alltags wiedergaben.

Parodie

In diesem Klima mauserte sich das "verrückte Gedicht" (Kyōka) zunächst in der Region Kyōto-Ōsaka zu einer selbständigen Form. Mit sanften Parodien althergebrachter Tanka schaffte dort der erste professionelle Kyōka-Dichter Nagata Teiryū (1654-1734) den Durchbruch. Nicht nur einzelne klassische Tanka fielen Parodisten zum Opfer. Unter dem Titel Nise monogatari ("Schwindelgeschichten", um 1640) erschien sogar eine Parodie der gesamten Geschichtensammlung Ise monogatari. Dank einer neuen Drucktechnik war sie, wie andere beliebte Werke weitgehend in der einfacheren Silbenschrift widergegeben, vielen Bürgern zugänglich gemacht worden. Aber nur, wer das klassische Werk praktisch auswendig kannte, konnte die Parodie wirklich würdigen, denn deren Reiz lag in kleinsten Wortverdrehungen, die beachtliche Sinnentstellungen zur Folge hatten. Die ursprünglichen Kavaliersgeschichten drehen sich in der Parodie nicht selten um Sake, Essen, Geld und Erotik – alles Themen, die dem Bürgertum näher standen als die angedeuteten Abenteuer einer verblassten Aristokratie. Ein vergleichsweise fades aber leicht nachvollziehbares Beispiel:

Aus dem Ise monogatari:

Wenn es sie doch
auf dieser Welt nicht gäbe,
die Kirschblüten,
wie unbeschwert könnte dann
das Herz im Frühling sein.

Ariwara no Narihira

Aus dem Nise monogatari:

Wenn es sie doch
auf dieser Welt nicht gäbe,
Frau und Kinder,
wie unbeschwert könnte einem
dann das Herz jetzt sein.

Unbekannter Verfasser

Humor sprengt Grenzen

In Edo scharte der Gelehrte und Tanka-Dichter Uchiyama Gatei (1723-1788) eine Gruppe junger Dichter, mehrheitlich Samurai, um sich und begründete mit ihnen das weltmännische Edo-Kyōka. Vielen Samurai, die in der neuen Gesellschaftsordnung einen Platz zu finden versuchten, war das Kyōka ein Ventil. Sie überbrückten die Kluft zwischen ihrer strengen Ethik und dem Leben als Bürger mit Humor und Satire. Für die weltklugen Bürger war das Kyōka eine Leidenschaft, die es ihnen erlaubte, Raffinesse und Spitzfindigkeit an den Tag zu legen, und beim gemeinsamen Trinken und Dichten über Klassengrenzen hinweg Kontakte zu pflegen. Das aufstrebende großstädtische Edo, wo das Kyōka ab 1760 schneller als anderswo Terrain gewann, konnte sich mittels der frechen Gedichtform zudem hervorragend von Kyōtō, dem Hort der Tanka-Kultur, absetzen.

Stilmittel

Die Kyōka-Dichter Edos bedienten sich aller Techniken der Tanka-Lyrik. Sie besangen gewandt ein vulgäres Thema und zeigten ein elegantes Motiv in gekonnt ungeschickter Umsetzung oder Sprache. Sie benutzten Alltagssprache, den Jargon der Großstadt, ihrer Kneipen und Bordelle. Ihr Erfolgsrezept war die groteske Dissonanz von Inhalt und Stil. Und natürlich parodierten sie ebenfalls Tanka und Werke, auf die diese sich bezogen. Die Kyōka-Dichter machten sich über die Tanka-Kultur und sich selbst lustig und versuchten dem belesenen Publikum ein Schmunzeln zu entlocken. Dazu bezogen sie sich gern auf Tanka der allgemein bekannten Sammlung Ogura Hyakunin Isshu ("Von hundert Dichtern je ein Gedicht").

Seinen Höhepunkt erreichte das Genre in den Achtzigern des 18. Jahrhunderts unter Ōta Nampo (1749-1823), einem Samurai, der auch meisterliche kyōshi (verrückte Kanshi) schrieb und sich das Pseudonym Yomo no Akara zulegte.

In dieser Welt, so sagt man,
Sind Liebe und Sake
Unsere Feinde
Ich hoffe sehr, ihnen
Von Angesicht zu Angesicht zu begegnen.

Yomo no Akara (1)

Die meisten verrückten Gedichte kamen in weinseliger Gesellschaft zustande, wo man über sie lachte, ohne sie je aufzuschreiben. Als Produkte der "fließenden Welt" waren sie nur für den Augenblick bestimmt. Dennoch stellte Nampo die Sammlung Manzai Kyōka Shū ("Kyōka aus 10.000 Jahren") zusammen, die eine regelrechte Manie auslöste. Der folgende Vers stammt von seinem Schüler Ishikawa Masamochi (1753-1829), Gasthausbesitzer (daher sein Pseudonym, das "Diener eines Gasthauses" bedeutet) und seinerseits Leiter einer führenden Kyōka-Schule. Er bezieht sich auf das Vorwort zum Kokin Wakashū, wo es heißt, dass gute Lyrik ohne weiteres Himmel und Erde bewegen könne:

Was Dichter angeht,
je ungeschickter desto besser:
Welch Durcheinander,
wenn Himmel und Erde
sich wirklich bewegten!

Yadoya no Meshimori

Kyōka-"Clubs"

Wie diese beiden hatten einige Dichter sogar ihr Auskommen, indem sie Kyōka-"Clubs" führten. Die Dichterkreise gaben gelegentlich Farbholzschnitte in Auftrag. In die mit großer Sorgfalt ausgeführten Arbeiten wurden dann die besten Kyōka integriert. Die Kunstwerke erschienen in limitierter Auflage. Das Budget und die Abnehmer standen vorher fest. Somit konnten die Drucke ohne großes Risiko für den Herausgeber in ebenso aufwendige wie teuere Techniken ausgeführt werden. Zu Neujahr und anderen Gelegenheiten waren solche Drucke ein gern gesehenes Geschenk.

Kyōka trifft Kunst

Zwei Werke zeugen auf besondere Weise von der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Kyōka-Dichtern und Künstlern. Es sind das Ehon mushi erabi ("Bilderbuch ausgewählter Insekten", 1788) und dessen Folgeband Momo-chidori kyōka awase ("Hundert Vögel und Kyōka"). Beide verbinden Scherzgedichte mit exklusivsten Farbholzschnitten nach Vorlagen von Kitagawa Utamaro (1753-1806). Sie entspringen der Initiative des Verlegers Tsutaya Jūzaburo (1748-1797), der am Rande des Yoshiwara wohnte und dem dortigen Kyōka-Kreis angehörte. Auf Utamaros wirklichkeitsgetreue Arbeiten aufmerksam geworden, nahm er den Künstler bei sich auf. Passend zu dessen Zeichnungen schrieb er Kyōka-Wettstreite aus. Die ausgewählten Gedichte beziehen sich auf die abgebildeten Vögel oder Insekten (auch manches Kleingetier zählte dazu), und enthalten erotische Anspielungen. Möglicherweise sind die Werke von Kinoshita Chōshōshis obenerwähntem Wettstreit der Insekten inspiriert, dem damals nur einfache Holzschnitte beigegeben waren.

Zensur

Alarmiert vom Sittenverfall, dem überschwenglichen Lebensstil des Bürgertums und dem Höhenflug, den die satirische Lyrik nahm, schritt die Shōgunatsregierung 1787 ein. Samurai war es fortan verboten, weiter Kyōka zu verfassen. Stattdessen sollten sie konfuzianische Werke studieren. Verleger hingegen mussten mit beachtlichen Strafmaßnahmen rechnen, wenn sie frivole, extravagante oder das Zeitgeschehen satirisch kommentierende Werke veröffentlichten. Ōta Nampo gab daraufhin das Kyōka auf. Sein Schüler Shikatsube no Magao (1753-1829) vertrat ohnehin eine gemäßigtere Linie, während Yadoya no Meshimori seinem, von Nampo geprägten, humorvollen Stil treu blieb. Die daraus resultierenden Streitigkeiten zwischen Nampos Schülern ermüdeten das Publikum und trugen dazu bei, dass das Interesse an der Form erlahmte. Eine andere Ursache für den Niedergang des Genres war dessen weite Verbreitung unter Leuten, die nicht belesen und versiert genug waren, gelungene Parodien zu machen und zu verstehen. Das verrückte Gedicht verlor seinen Esprit und wurde gewöhnlich.

Ein kurzes Come-back

Gleichwohl erschien 1853 die Sammlung Kyōka Hyaku Monogatari ("Verrückte Gedichte zu hundert Geistergeschichten"). Diese Geschichten gehörten zu einem beliebten Gesellschaftsspiel. Dazu setzte man sich nachts um eine Lampe mit hundert brennenden Dochten und erzählte reihum kurze Gruselgeschichten. Nach jeder Geschichte löschte man einen Docht, so dass es langsam dunkler wurde. Takumi Jingorō hatte zu 95 dieser Erzählungen hunderte Kyōka gesammelt und gab sie, zusammen mit Drucken des Künstlers Masazumi, in drei Bänden heraus. In den nachfolgenden Versen figurieren ein "Rokuro-Kubi" (eine Person, die etwa ohne es zu bemerken im Schlaf ihren Kopf abnehmen kann) und die Schneefrau Yuki no Onna, eine blendend schöne Erscheinung, deren Umarmung den Tod bedeutete.

Würde Rokuro-Kubi,
erstaunt ihren Körper betrachtend
nicht ausrufen:
"Welch ein kopfloses Gespenst
bist du doch geworden!"

Beim Morgengrauen
verschwunden, aber wohin:
eine schneeweiße Frau
schien sie zu sein und ist nun
wahrhaftig ein Weidenbaum!

Mit dieser Sammlung wollte der Herausgeber das inzwischen fast in Vergessenheit geratene Kyōka wiederaufleben lassen. Tatsächlich sind viele der Verse interessant; die Mischung aus Gruseln und leichtem Witz hat einen gewissen Charme. Heutzutage ist das Kyōka in Japan trotzdem nicht mehr allzu beliebt. Seitdem das moderne Tanka Umgangssprache mit einbezieht und viele alltägliche, früher verpönte, Themen erfolgreich umsetzt, hat das Kyōka an Bedeutung eingebußt. Das Klassensystem, erstarrte Lyrik und Zensur, all das hat sich gewandelt. Und Japan lernte andere literarische Formen kennen. Es gibt also weniger, gegen das man sich in einer dafür reservierten Versform absetzen könnte und wollte.

Abgrenzung zum Tanka

Die Übergänge zwischen Tanka und Kyōka verlaufen mitunter fließend. Vielleicht kann man die Grenze da ziehen, wo ein Gefühl glaubwürdig umgesetzt wird und wo dagegen das Lachen im Vordergrund steht, wo also Stilmittel den Gehalt und die Atmosphäre unterstützen oder aber die Lyrik ad absurdum führen. Im Westen kennt und schreibt man das Kyōka überwiegend als eine heitere, verspielte oder satirische Variante des Tanka. Als Parodie ist es hier nahezu unbekannt.

Literatur

  • (1) Kitagawa, Utamaro (Ill.); Claudia Delank (Ü): Im Garten ein Summen. Die Bilder und Gedichte des Ehon mushi erabi. [Übertr. der Kyoka-Gedichte nach der japan.-engl. Fassung des Metropolitan Museum of Art von Claudia Delank]. Diederichs, München 1988. S. 61
  • Kitagawa Utamaro (Ill.): A chorus of birds (Momo-chidori kyoka awase). With an introduction by Julia Meech-Pekarik and a note on kyoka and translations by James T. Kenney. Metropolitan Museum of Art, Viking Pr., New York 1981
  • Günther Wenck: Japanische Parodie im 17. Jahrhundert. Studien zum Nise-Monogatari. Harrassowitz, Wiesbaden 1985
  • Project Gutenberg's The Romance of the Milky Way And Other Studies & Stories, Lafcadio Hearn (dort: Goblin Poetry)
  • Frits Vos: Inleiding tot de kyoka, de 'gekke' tanka. Vuursteen 2 (4), S. 17-27
  • Hiroaki Sato / Burton Watson: From the Country of Eight Islands. An Anthology of Japanese Poetry. Columbia University Press, New York 1986
  • Edwin A. Cranston: A Waka Anthology. Volume One: The Gem-Glistening Cup. Stanford University Press, Stanford 1993
  • Setsuko Ito: An Anthology of Traditional Japanese Poetry Competitions, Uta-awase (913-1815). Chinathemen Band 57, Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum 1991
  • Donald Keene: World Within Walls. Holt, Rinehart u. Winston, New York 1976

Erstellt am 28.12.2004 ~ Zuletzt geändert am 24.05.2010

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